|
|
|
|
|
||||||||||||||
|
THQ Genre: Mysterienspiel für Kinder Plattform: Nintendo DS, GBA, PS2, GameCube Kinder-Spaß: 8 Mein erster Eindruck von diesem Spiel: Es ist ziemlich schwer, obwohl es ja für Kinder gemacht ist, die jünger sind als ich. Das finde ich komisch. Mein zweiter Eindruck von Monster House ist, dass man immer nur das Gleiche macht, nie irgendetwas anderes. Das nervt ein bisschen. Die ganze Zeit muss ich auf irgendwelche Bücher schießen, und auf Kron-leuchter, Stehuhren und Stühle. Das alles mache ich mit einer Wasserpis-tole. Find ich ziemlich kindisch. Spannend ist aber die Geschichte, die im Spiel passiert. Es geht da so um ein lebendiges Haus, das Menschen verschlingt. Die müssen von mir gerettet werden. Zum Beispiel wurden von dem Haus zwei Polizisten gefressen und noch so’n paar andere. Aber eigentlich ist es mir egal, dass die von dem Haus gefressen wurdenmich interessiert nur, warum ein Haus Menschen isst. Damit ich die retten kann, habe ich drei Freunde zur Auswahl und jeder von ihnen hat eine andere Wasserpistole. Es ist ein dicker Junge, seine Pistole spritzt einzelne Tropfen. Ein anderer, der heißt DJ, der ist dünn und der Anführer und der kann so einen Strahl abschießen. Und dann gibt es noch ein Mädchen. Die find ich am sympathi-schsten. Weil die mit ihrer Wasserpis-tole zwei Strahlen nebeneinander verschießen kann. Damit treffe ich dann besser die herumfliegenden Bücherund ich komme schneller in einen neuen Raum. Insgesamt gibt es, glaub ich, 54 verschiedene Räume. Zehn habe ich jetzt geschafft, dafür habe ich über zwei Stunden gebraucht. Das ist viel zu lange und man verliert deswegen schnell die Lust am Spiel. Aber irgendwie hab ich dann doch Lust, das Spiel weiter zu spielen. Weil, man kann verschiedene Sachen finden. Zum Beispiel Turnschuhe. Mit denen kann ich schneller laufen. Und dann gab es da noch Erweiterungen für meine Wasserpistole. Die Sprühkanone. Da kommen dann ganz viele Wassertröpfchen auf einmal. Oder den Wasserbombenwerfer. Das ist eigentlich eine Bazooka. Aber die dürfen ja nicht in Spielen für Kindern drin sein, deswegen haben sie es Wasserbombenwerfer genannt. Aber die funktioniert genau so. Ein Schussund alle Gegner sind tot. Manchmal gibt es auch Rätsel in den Räumen. In dem einen Raum musste ich eine Tür finden, dreimal musste ich den Raum neu starten, weil ich diese bescheuerte Tür nicht gefunden habe. Die ging irgendwie immer zu, man musste einfach nur zu der Tür hingehen, damit sie wieder aufgeht. Das war wohl so einfach, dass ich es nicht kapiert habe. Es gibt leider sehr wenig Rätsel, richtig Spaß machen würde es, wenn ich mehr von solchen Rätseln lösen dürfte. Der große Unterschied zu anderen Spielen ist, dass man mit einer Wasserpistole rumläuft. Und ich weiß nicht warum, ich spritze Wasser auf ein Buch und dann verschwindet es. Keine Ahnung, warum Bücher, Stühle und Kronleuchter Angst vor Wasser haben. Ich spiele dann doch lieber Spiele mit echten Pistolen. Weil, wenn es nun mal echte Pistolen gibt, kann ich sie ja wohl auch benutzen. Ich finde Monster House ist aber trotzdem kein schlechtes Spiel. Pokemon ist aber geiler. Da passiert mehr. Immer nur durch dunkle Räume gehen ist langweilig. Ich will auch mal draußen sein und es soll auch mal die Sonne scheinen. JAN-OLE STEIN, 11 JAHRE ![]() Saints Row (THQ) Genre: Gangsta Theft Auto Plattform: Xbox Kinder-Spaß: 9 Dieses Spiel erinnert mich an Grand Theft Auto: San Andreas, mein absolutes Lieblingsspiel. Man ist ein Mitglied der Gang „3rd St. Saints“ und während des Spiels fährt man Autos und kämpft gegen andere Gangs. Die Grafik ist wirklich gut und es hat nicht so lange Ladezeiten, was wirklich gut ist, weil ich es bei Computerspielen hasse zu warten. Meine schlechtesten Spiele sind die, bei denen man ständig warten muss, dass sie nachladen. Früher haben wir „Resident Evil“ auf der Playstation 1 gespielt und ich weiß noch, dass es total langweilig war, weil man zwischen den gruseligen Stellen immer ewig warten musste, bis es weiter-ging. Dieses Spiel ist viel besser als Resident Evil 1. ![]() B-Boy (SCEEE) Genre: Dancing In The Streets Plattform: PS2 Kinder-Spaß: 9 Manche sagen, dass Tanzen nur was für Mädchen ist, aber Tanzen heißt nicht immer Ballettröckchen und Leute in Strumpfhosen. In diesem Spiel geht es um Breakdancing, das ist eine coole Form von Tanzen, die aus New York kommt. Es wurde vor langer Zeit von Rappern erfunden und man macht es auf der Straße oder in Parks, wo es Schaukeln und Klettergerüste gibt. Nach dem Spielen habe ich Lust, mal echtes Breakdancing auszuprobieren, denn es sieht aus, als ob es viel Spaß macht. Die Bewegungen, die man macht, sind wie bei Karate oder Judo, weil es mehr aussieht, als ob man kämpft, und nicht wie die Leute auf einer Hochzeit oder bei einer Weihnachtsfeier tanzen. Das ist nämlich die Art von Tanzen, die ich nicht mag. WILLIAM DAVIES, 8 JAHRE
|
![]() |
|
|
AUSTRALIA | AUSTRIA | BELGIUM: FRANÇAIS/NEDERLANDS | CANADA: ENGLISH/FRANÇAIS | DEUTSCHLAND HOME | AKTUELLE AUSGABE | DOs & DON'Ts | ARCHIV | KONTAKT |