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DOS & DON'TS

If a black roller-skating genie who fights crime in his urban neighborhood by use of roller-skate dance-fighting wasn’t a failed sitcom pilot at some point in the 1970s, I would honestly be shocked. Comments/Enlarge | See all


If you can’t beat ‘em (like, if you’re not that pretty) don’t join ‘em. Tell them to fuck off. Get together such a hodgepodge of clashing shit that it goes, “Wait, you actually care about that shit you stupid bitches? Ha ha ha. I feel sorry for you.” Comments/Enlarge | See all











Orgasmo
Ich hatte Geburtstag und ich war noch bei der Arbeit. Ich mach immer gerne irgendwas Besonderes, wenn ich Geburtstag habe—ich hasse Geburtstags-partys, aber ich mache gerne irgendwas anderes, um es mir gut gehen zu lassen. Es ist also Freitag Nachmittag, und ich denke mir: „Ich will irgendwas machen“, also beschließe ich, zu meinem Haus in Buenos Aires zu fahren.

Ich ruf also die Fluglinie an und ich habe genug Flugmeilen, so dass ich den Flug umsonst kriege, also sag ich mir: „Scheiß drauf, ich flieg da runter.“ Sie sagen mir: „OK, der Nächste geht in zwei Stunden.“ Also steig ich in ein Taxi und fahr ohne alles direkt zum Flughafen und fliege runter. Ich komme an und da gibt es so ein Hotel mit einem Casino und Bordell unten drin. Ich sag mir: „Ich geh diesmal nicht runter zum Zocken. Ich bin ein bisschen müde. Bevor ich los bin, hatte ich noch Sex mit meiner Freundin, also geh ich einfach gar nicht runter.“


Ich check ein und geh auf mein Zimmer. Da lieg ich also auf meinem Bett und höre dieses „Plingplingpling doingdoingdoingpling“ wie verrückt von allen Seiten, also denk ich mir: „Vielleicht geh ich mal kurz runter und spiel ein paar Runden.“ Ich geh runter und bestell mir ‘nen Rum und fang an, eine Runde Black Jack zu spielen. Schnitt zu „Zwei Stunden später“: Ich bin von ungefähr 50 Frauen umzingelt. Jedes Mal, wenn man 500 Dollar kriegt, geben sie einem so’nen Chip und ich bin voll mit Chips—sie fallen mir schon aus den Taschen. Sie sehen das alles—das ist so was wie zwei Jahresgehälter für sie—sie sehen diesen besoffenen Amerikaner, dem die Chips nur so aus der Tasche fallen. Da es ja noch mein Geburtstag war, sag ich also: „Okay, du, du, du, du und du.“ Ich suche mir fünf Mädchen aus. Und ich sage zu einem der Mädchen, die ich dann später Orgasmo nannte, ich sage zu ihr und einer anderen: „Du, besorg mal ein paar Gramm Coke und du eine Kiste Champag-ner.“ Ich geb beiden ein Paar von den Chips und geh hoch in mein Zimmer.

Wir gehen also auf mein Zimmer und da liegt schon ein Riesenberg Coke auf dem Tisch. Es sieht aus wie in „Scarface“ oder so. Wir trinken Champagner und ich fang an, ihnen allen Namen zu geben. Der Grund, weshalb ich das eine Mädchen Orgasmo nannte, war, weil sie sich sofort komplett auszog und anfing sich Coke reinzuziehen. Sie zog ein fette, lange Line durch und fängt an, sich wie wild ihre Pussy zu reiben und „Orgasmo, Orgasmo“ zu rufen. Also war das mit ihrem Namen ziemlich einfach. Dann war da noch eine andere, die eigentlich Kolumbianerin war und die ich Love and Rockets nannte. Ich hatte sie nach dem Comic Love und Rockets benannt, weil sie riesenfette Titten hatte, dann eine schmale Taille und darunter einen riesenfetten Arsch. Dann waren da noch ein paar minderjährig Ausse-hende, ich weiß nicht mehr, wie ich sie nannte, Lolita und Puss’n Boots oder so.

Also gehen wir zur Sache und ficken und ich bin wie der Typ vom Bolschoi, der ihnen immer ‘nen Bleistift in den Arsch steckte, wenn er eine Choreographie für sie machte, weil er sie nur so dazu bewegen konnte zu arbeiten. Aber ich hab ja echt ‘ne Menge Coke genommen. Ich hab diese fünf Nutten in meinem Zimmer und den ganzen Champagner und so, aber ich krieg ihn nicht mehr hoch, weil ich gerade gekommen bin und ungefähr halb Bolivien in der Nase habe. Da sitzt man dann so da und denkt sich: „Na ja, was kann man machen?“ Aber natürlich gibt es da noch den Wassersport und das ist mein besonderes Steckenpferd.

Also geh ich mit Lolita und Puss’n Boots ins Badezimmer und wir stehen unter der Dusche und sie pissen einfach. Pissen mir auf den Schwanz, während ich wichse, pissen mir auf die Knie, und so weiter. Ich werde langsam ein bisschen wired von dem Coke und latsch mit dem Bein durch die Wand der Dusche. Aber egal. Das Gepisse geht weiter—ich hole Team B rein—noch mehr Pisse. Das Wasser prasselt. Das geht also noch eine Weile weiter und dann hör ich wie es KNALL!! macht und die Bullen kommen rein, und da ist das ganze Coke und die minderjährigen Nutten.

Was passiert war, war, dass das Wasser durch das Loch, dass ich in die Duschwand geschlagen hatte, den Liftschacht runtergelaufen war und da gelandet war, wo die ganzen Spielautomaten stehen und die dann alle einen Kurzschluss hatten. Also hatten sie gegen meine Tür gedonnert, um mich zu holen, aber a) war die Musik zu laut und b) bin ich hinten im Badezimmer, hab das Wasser an und zwei Mädchen dabei die rumkreischen, während sie mir auf die Knie pissen, also hab ich nichts gehört.

Also haben sie die Bullen gerufen und die Bullen kommen rein und ich steh nackt da und seh aus wie der Vater aus An Officer and a Gentleman, mit diesen ganzen jungen Mädchen um mich rum. Nun muss ich die Bullen bezahlen—immer eine delikate Angelegenheit—und um alles noch komplizierter zu machen, habe ich mein ganzes Geld versteckt. Ich hatte es in verschiedene Handtücher eingewickelt und hinter einem Stapel Toilettenpapierrollen versteckt, weil ich beim Vögeln nicht so viel Geld rumliegen haben wollte—fünf Huren heißt fünf Paar flinke Finger. Also hole ich unauffällig das Geld aus den Handtüchern, die Bullen verschwinden wieder und wir sitzen alle da wie in der Ruhe nach dem Sturm. So nach dem Motto: „Was machen wir jetzt?“

Ich sitz also völlig zugedröhnt mit Orgasmo da rum und sag: „Vielleicht gehen wir noch mal für ‘ne Weile runter.“ Also gehen wir wieder runter und spielen noch ein bisschen, es ist vier oder fünf Uhr morgens—kurz vor Sonnenaufgang—und ich sollte wahrscheinlich in mein Haus fahren und ein bisschen entspannen, aber stattdessen bin ich immer noch im Casino. Wir gehen runter, um uns im Casino ein bisschen hinzusetzen und es dauert ungefähr fünf Minuten, bis ich mir wieder fünf Mädchen hole—diesmal fünf komplett andere—und ich lass Orgasmo jede von ihnen auf eine andere Art ficken. Ich mach mir diesmal noch nicht mal die Mühe zu wichsen, denn ich bin schon jenseits von Gut und Böse, also sitze ich einfach mit meinem fetten Bauch da und schniefe Coke und trinke Wein. Ich lass sie Sachen mit den Geräten aus dem Bad machen, wie zum Beispiel die Saugglocke vom Klo auf ihren Arsch ansetzen. Dann geht die zweite Armee Mädchen auch wieder und ich sitze immer noch ziemlich zugedröhnt da und Orgasmo will immer noch nicht gehen. Sie sitzt einfach nur da und schnieft Coke und reibt sich die Pussy. Und das, nachdem sie schon den ganzen Abend so eine Art General war, der die Truppen befehligt und sie reibt sich immer noch die Pussy—sie muss inzwischen echt Hackfleisch sein—und sagt „Orgasmo, Orgasmo“ und schnieft Coke. Ich schlief also nicht—ich stieg einfach wieder in ein Taxi zum Flughafen, flog nach Hause, schlaf drei Tage und wach dann auf und heule über die schlimme Orgie, die ich da abgezogen habe.

BLAINE JONES


CONTINUED:
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